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SUMMARY:Ulrike Kollodzeiski: "Aaron Halle-Wolfssohn (1756-1835). Der Vermittler – Übersetzer\, Pädagoge\, Brückenbauer".
DESCRIPTION:Aaron Halle-Wolfssohn (1756-1835) war unter den Maskilim eine angesehene Persönlichkeit. Im Kreise Moses Mendelssohn in Berlin arbeitete er an der Übersetzung des Tanach mit und verfasste erstmals ein Hebräisch-Lehrbuch speziell für Kinder. Als Lehrer und Direktor der Königlichen Wilhelmsschule in Breslau setzte er sich für ein vielfältiges Curriculum ein und reagierte mit dramatischen Stücken auf aktuelle Fragen. Als Hauslehrer Giacomo Meyerbeers reiste er quer durch Europa. Wolfssohns Wirken war vielseitig und zielte immer auf eine Vermittlung zwischen Bewahren und Erneuern. \nDieser Vortrag ist Teil von der Vortragsreihe „Haskala. Protagonisten der jüdischen Aufklärung“ am Institut für die Geschichte der deutschen Juden\, Hamburg \nKonzipiert und organisiert von Uta Lohmann
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SUMMARY:Lisa Trzaska: „Joel Bril Löwe (1762-1802). Schwankende Schilfrohre und Füchse im Weinberg – Fabeln zwischen griechischer und jüdischer Tradition“.
DESCRIPTION:Joel Bril Löwe (1762–1802) stammte aus Berlin und war ein Schüler Moses Mendelssohns. Er wurde erst Kaufmann\, später Hauslehrer und schließlich Oberlehrer an der Königlichen Wilhelmsschule in Breslau. Zu seinen zahlreichen Schriften gehören auch moralische Fabeln\, die er auf Hebräisch in der Zeitschrift der jüdischen Aufklärer veröffentlichte. Für seine Fabeln greift Löwe\, wie viele Autoren des 18. Jahrhunderts\, auf Stoffe des griechischen Fabeldichters Aesop zurück. Doch er lässt auch Material aus Bibel und Talmud einfließen und\nzeigt seinen Zeitgenossen so auf geschickte Weise\, dass das Judentum schon in der Antike für neue Einflüsse offen war. \nDieser Vortrag ist Teil von der Vortragsreihe „Haskala. Protagonisten der jüdischen Aufklärung“ am Institut für die Geschichte der deutschen Juden\, Hamburg \nKonzipiert und organisiert von Uta Lohmann
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SUMMARY:Christina Feist: „Lazarus Bendavid (1762-1832). Politische Auswirkungen der Französischen Revolution auf einen jüdischen Pädagogen und Intellektuellen in Preußen“.
DESCRIPTION:Geboren und aufgewachsen in Berlin\, vertraut mit den Werken Voltaires\, übersetzte Lazarus Bendavid (1762–1832) auch Schriften an die Nationalversammlung aus dem Französischen. Seine Wiener Jahre wiederum nahmen aufgrund der gesellschaftspolitischen Nachwehen der französischen Revolution (1789/1799) ein jähes Ende. Bendavids Biographie spannt ein Dreieck zwischen Berlin\, Wien und Paris\, das sich in seinem Werk wiederspiegelt und im Vortrag besprochen werden soll. \nDieser Vortrag ist Teil von der Vortragsreihe „Haskala. Protagonisten der jüdischen Aufklärung“ am Institut für die Geschichte der deutschen Juden\, Hamburg \nKonzipiert und organisiert von Uta Lohmann
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