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Lisa Trzaska: „Joel Bril Löwe (1762-1802). Schwankende Schilfrohre und Füchse im Weinberg – Fabeln zwischen griechischer und jüdischer Tradition“.

Institut für die Geschichte deutscher Juden Beim Schlump 83, Hamburg

Joel Bril Löwe (1762–1802) stammte aus Berlin und war ein Schüler Moses Mendelssohns. Er wurde erst Kaufmann, später Hauslehrer und schließlich Oberlehrer an der Königlichen Wilhelmsschule in Breslau. Zu seinen zahlreichen Schriften gehören auch moralische Fabeln, die er auf Hebräisch in der Zeitschrift der jüdischen Aufklärer veröffentlichte. Für seine Fabeln greift Löwe, wie viele Autoren […]

Christina Feist: „Lazarus Bendavid (1762-1832). Politische Auswirkungen der Französischen Revolution auf einen jüdischen Pädagogen und Intellektuellen in Preußen“.

Institut für die Geschichte deutscher Juden Beim Schlump 83, Hamburg

Geboren und aufgewachsen in Berlin, vertraut mit den Werken Voltaires, übersetzte Lazarus Bendavid (1762–1832) auch Schriften an die Nationalversammlung aus dem Französischen. Seine Wiener Jahre wiederum nahmen aufgrund der gesellschaftspolitischen Nachwehen der französischen Revolution (1789/1799) ein jähes Ende. Bendavids Biographie spannt ein Dreieck zwischen Berlin, Wien und Paris, das sich in seinem Werk wiederspiegelt und […]

Kathrin Wittler: „Salomon Jacob Cohen (1772-1845). Ein jüdischer Aufklärer auf Reisen: Meseritz – Berlin – London – Wien – Hamburg“.

Institut für die Geschichte deutscher Juden Beim Schlump 83, Hamburg

Salomon Jacob Cohen (1772-1845) kam 1789 im Alter von siebzehn Jahren aus Meseritz in Posen nach Berlin und wurde Religionslehrer an der dortigen jüdischen Freischule. Als sich herausstellte, dass die anderen Maskilim in Berlin ihre Hoffnungen auf eine Erneuerung der hebräischen Sprache bereits aufgegeben hatten, begab Cohen sich auf eine jahrzehntelange Suche nach Wirkorten, an […]