JLHH Logo


Events

Fotogalerie

Filmgalerie

Über uns

Kontakt

Jüdisches Leben in Hamburg

Festjahr 2021
Jüdisches Leben in Hamburg
Lesung
Synagogen Führung
Jüdische Filmtage Hamburg

Jüdische Gemeinde Hamburg             Facebook             Instagram             YouTube

Tag der offenen Synagoge

Events

Tag der offenen Synagoge

Jüdische Gemeinde Hamburg lädt zu Sukkot XXL ein – vom 20.09 – 27.09.2021 auf den Joseph-Carlebach-Platz

30 Veranstalter in 13 Bundesländern beteiligen sich am weltgrößten Laubhüttenfest

Zum ersten Mal werden in Deutschland anlässlich des jüdischen Festes „Sukkot“ rund
40 Laubhütten im öffentlichen Raum errichtet. Vom 20. bis 27. September laden Jüdische Gemeinden, Vereine, Bildungs- und Kulturinstitutionen in 13 Bundesländern dazu ein, in ihre Sukka einzutreten und mitzufeiern.

Auch die Jüdische Gemeinde Hamburg ist Teil des Projekts und errichtet eine große Sukka auf dem Joseph-Carlebach-Platz, die für die Öffentlichkeit zugänglich ist.

Für Besucher*innen gibt es Rollup-Banner und Broschüren mit allen Informationen rund um das Laubhüttenfest.

Die Aktion „Sukkot XXL“ ist eingebunden in das bundesweite Festjahr #2021JLID, das der Verein „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.“ organisiert und koordiniert. Für die Teilnahme am weltgrößten Laubhüttenfest wurden alle jüdischen Gemeinden und Landesverbände angeschrieben. In Kooperation mit den jeweiligen Landesbeauftragten für jüdisches Leben, den Deutsch-Israelischen sowie Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit und weiteren Institutionen wurden rund 40 Bausätze bestellt, die nach dem Aufbau generationenübergreifend und kreativ geschmückt werden.

 

Schließlich geht es online auch um die „Coolste Sukka“:

Macht mit beim Wettbewerb „Coolste Sukka 2021″!
Werdet ein Teil des größten Laubhüttenfestes der Welt:
Sendet einfach die schönsten Fotos Eurer Sukka an

sukkotxxl@2021JLID.de .

Tag der offenen Synagoge

Connected – dein Wunsch, mein Wunsch
– unsere Träume

Jüdisches Leben in Hamburg – Eine Projektion vom 06.10.-17.10.2021 im Freiraum
des Museums für Kunst und Gewerbe

 

Am 07.10.2021 und am 14.10.2021 findet jeweils um 19:00 Uhr eine Connected-Talk-Session statt.

Wir füllen dann den Freiraum mit unseren Wünschen, Träumen, Möglichkeiten und Unmöglichkeiten. Ein interaktiver Talk, Austausch und Kennenlernen jüdischer und nicht-jüdischer Menschen. Wir, das sind Studierende der Kunstschule Wandsbek und jüdische Studierende aus Hamburg.

Parallel findet ein Live-Portrait Shooting zum Fotoprojekt „Make a selfie and a wish“ mit dem Fotografen Jörg Carstensen statt. Dieses Fotoprojekt wurde gemeinsam von der Kunstschule Wandsbek und der Jüdischen Gemeinde Hamburg entwickelt.

Zwei Fotos … einmal mit einem Wunsch, ein Wort, einem Statement auf einem Wunschzettel geschrieben – ein Foto ohne.

Connected sind wir durch unsere Hoffnungen und Wünsche, das Menschliche verbindet, wir sind gleich, unabhängig von unserer Herkunft, Religion oder Hautfarbe!

Tag der offenen Synagoge
Tag der offenen Synagoge

Tag der offenen Synagoge

Anlässlich des Festjahres 2021 „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ fanden am Sonntag, dem 22.08.2021 drei Führungen durch die Synagoge Hohe Weide statt.
Rabbiner Shlomo Bistritzky hat es sich nicht nehmen lassen, die angemeldeten Gäste aller drei Gruppen persönlich durch die Synagoge zu führen. Corona bedingt mussten wir die Besucherzahl klein halten, aber dennoch konnten wir insgesamt 60 Menschen einen Blick in unsere Religion und Synagoge ermöglichen. Mit großem Interesse folgten die BesucherInnen den Erklärungen des Rabbiners und empfanden das Öffnen der Thorschranks als besonderen Moment. Auch die Offenheit, mit der Shlomo Bistritzky alle Fragen beantwortet hat, wurde sehr positiv aufgenommen und schaffte einen konstruktiven Dialog, also das, was wir mit der Veranstaltung gerne erreichen wollten.

Tag der offenen Synagoge

Jüdische Filmtage Hamburg

Vom 08.08. – 12.08.2021
im Abaton-Kino

Anlässlich des Festjahrs 1700 Jahr jüdisches Leben in Deutschland, finden in Hamburg erstmalig Jüdische Filmtage statt, die die Jüdische Gemeinde Hamburg in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden sowie dem Abaton Kino organisiert. An insgesamt fünf Abenden präsentieren wir Spielfilmproduktionen (sowie eine Dokumentation) aus Deutschland, Israel, Russland und den USA, in denen die Vielfalt jüdischer Lebenswelten in Vergangenheit und Gegenwart erkundet wird. Bleiben Nationalsozialismus und Holocaust wichtige Bezugspunkte auch der Jüdischen Filmtage, so wird mit der Auswahl der Filme doch zugleich ein weiter historischer und geografischer Bogen geschlagen. Lassen Sie sich mit uns in eine bunte, widersprüchliche, vor allem aber globale jüdische Filmkultur entführen.

 

Erstmalig im Rahmen des Festjahres 2021veranstaltet die Jüdische Gemeinde Hamburg mit ihren Kooperationspartnern, dem Abaton-Kino und dem Institut für die Geschichte der deutschen Juden, vom 08.08.-12.08.2021 Jüdischen Filmtage in Hamburg.

 Das Abaton Kino befindet sich in direkter Nachbarschaft zur Jüdischen Gemeinde, im Grindelviertel. Das Grindelviertel war vor der Shoah ein bedeutendes jüdisches Quartier in Hamburg und hat sich in den letzten Jahrzehnten auch wieder in diese Bedeutung entwickelt.

 Das Institut für die Geschichte der deutschen Juden in Hamburg hat im Jahre 2012 einen jüdischen Filmclub gegründet und organisiert regelmäßig Filmabende, eingebettet in Diskussionen und einer inhaltliche Auseinandersetzung.

 Die Ziele der jüdischen Filmtage Hamburg sind es, durch das Kino eine breite Öffentlichkeit zu erreichen, mit ausgewählten Filmen gleichzeitig das Interesse eines nicht-jüdische, wie jüdischen Publikums zu wecken. Durch das Medium Film bietet sich die Chance die Vielfalt jüdischen Lebens und jüdischer Kultur abzubilden. Auch die Komplexität der jüdischen Religion – in all ihren Facetten – kann über Filme transportiert werden. Identitätskrisen, die Bedeutung und auch das Hadern mit Religion und Tradition in der modernen Welt, Erinnerungskultur und familiären Lebensrealitäten, mit ihren Erwartungen und den dazugehörigen Familiengeschichten. Es wurden Filme ausgewählt, die das lebendige jüdische Leben in Deutschland, Europa und weltweit zeigen. Dass es für solche Themen ein breites Interesse gibt und die offene Bereitschaft darüber zu reden, beweisen die Publikumserfolge der Serien „Shtisl“ und „Unorthodox“ oder auch der Film „Kiss me kosher“. Auch ein israelischer Film ist mit dabei, bei dem kein politischer Aspekt im Vordergrund steht, sondern eine romantische Komödie der besonderen (Film-)Art.

 Über Filme werden Botschaften und Wissen vermittelt. Sie sind eine effektive Methode, um Menschen zu erreichen. Durch die Bilder, gekoppelt mit der audiovisuellen Wahrnehmung und den hervorgerufenen Emotionen bleibt das Dargestellte in Erinnerung, es findet ein gefühltes Erfahren, Mit-Erleben und Erleiden beim Zuschauer statt. Daher ist die Wirkungsweise von Filmen ein ganz besonderes Medium und Kino ein idealer Ort zum kulturellen Austausch und Dialog zu jüdischen Themen.

Nicht zuletzt schaffen es Filme – durch ihre emotionale Kraft – Klischees und Vorurteile zu hinterfragen und abzubauen und gleichzeitig den Dialog und Verständigung anzuschieben.

 Zudem werden während der jüdischen Filmtage zu den Vorführungen Autor:innen, Regisseur:innen und/oder Darsteller:innen eingeladen, die nach den jeweils gezeigten Filmen mit den jüdischen und nicht-jüdischen Zuschauer:innen in den Dialog treten. Das Publikum soll die Möglichkeit haben, offene Fragen stellen und Hintergründe erfahren zu können. Ziel sind lebhafte Diskussionen, die einen konstruktiven und positiven Austausch fördern und gleichzeitig Verständnis und Respekt verstärken.

 Während des jüdischen Festjahrs 2021 finden die ersten Jüdischen Filmtage in Hamburg statt. Jüdische Filmtage fehlen definitiv in der Hamburger Kulturszene und es wäre ein erfolgreicher Impuls, wenn dieses Projekt in Zukunft einen festen Platz im Hamburger Kulturjahr findet.

Mehr Informationen unter: www.juedischefilmtage.hamburg

Karten und Reservierungen: Abaton-Kino www.abaton.de

Die Dauerausstellung Judentum im MK&G Hamburg

Freiraum und Digital / Kunst und Gewerbe Museum Hamburg

Wie kann man das Judentum heute adäquat präsentieren in einem Museum für Kunst und Gewerbe, das eines der wichtigsten Häuser für Gestaltung in Deutschland ist und sich als Ort des Diskurses versteht? Im Zuge der Neueinrichtung der Dauerausstellungsräume zu Buddhismus, Christentum und Islam rückt das MK&G seit 2015 auch das Judentum als Weltreligion in den Fokus. Eine Judaika-Sammlung wurde bereits im 19. Jahrhundert angelegt. Nach der Schoa sind nur wenige Objekte in Deutschland erhalten geblieben. Umso wertvoller sind die 20 Kultgeräte aus dem 16. bis 19. Jahrhundert, die nun erstmals seit Museumsgründung wieder im MK&G präsentiert werden.  Die Dauerausstellung ermöglicht einen Einblick in zentrale Aspekte der jüdischen Religion  ̶ der jüdische Kalender, die wichtigsten Fest- und Trauertage und Stationen im Lebenszyklus werden anhand  historischer Gerätschaften ebenso erläutert wie die Bedeutung der Tora. Damit versucht die Schau einen Beitrag zum interreligiösen Dialog zu leisten.

Lesung Viola Roggenkamp

Eine jüdische Erzählung aus Hamburg

Vita: Viola Roggenkamp, 1948 in Hamburg geboren, deutsche Jüdin, Schriftstellerin und Essayistin, schrieb mehrere Romane und Sachbücher. Die Romane „Familienleben“ und „Die Frau im Turm“ wurden Bestseller.

Bis Ende des vergangenen Jahrtausends war sie 25 Jahre freie Reporterin bei „Zeit“ und „Emma“.

„Frauenleben. Werk und Wirken jüdischer Frauen in Hamburg“

Die Online-Ausstellung betrachtet jüdische Frauen als Akteurinnen in ihren jeweiligen Handlungsfeldern: von der Familie bis zum Ärztekongress, von der Schule bis zum Gericht oder vom Theater bis zur Reederei. Anhand von Egodokumenten werden Schlaglichter auf exemplarische Frauenbiografien und ihre historische Bedeutung geworfen. Der Blick auf historische und gegenwärtige Frauenbiografien und das Wirken von Frauen in verschiedenen Handlungsfeldern eröffnet neue Perspektiven auf die jüdische Geschichte. Die Inhalte der Ausstellung sind sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch abrufbar.

Institut für die Geschichte der deutschen Juden
Eine Online-Ausstellung
im Rahmen der Hamburger Schlüsseldokumente zur deutsch-jüdischen Geschichte

https://juedische-geschichte-online.net/ausstellung/frauenleben

Podcast Jüdisch in Hamburg – Inspirationen und Insights

Wie lecker ist koscher? Wie gemütlich ist der Schabbat? Und was wird an Purim eigentlich gefeiert? In sechs Folgen gibt der neue Podcast „Jüdisch in Hamburg – Inspirationen und Insights“ Einblicke in interessante Aspekte jüdischer Kultur in der Hansestadt. Der Podcast ist ein Projekt der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule (Hamburger Volkshochschule) in Zusammenarbeit mit der Podcastentwicklerin Christiane Zwick anlässlich des Jubiläumsjahres 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland. Von orthodox bis säkular berichten Hamburgerinnen und Hamburger vom Jüdischsein und wie sie es heute in Hamburg leben. Zu finden sind die Folgen auf der Webseite der Gedenk- und Bildungsstätte und auf allen gängigen Streaming-Plattformen. Gefördert durch „321-2021: 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland e.V.“.

Orte:
Webseite der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule:
www.vhs-hamburg.de/vhs-standorte/gedenk-und-bildungsstaette-israelitische-toechterschule-1013

Spotify: https://open.spotify.com/show/7yXlbkIj6LjIJH40II5vP4
Podigee: https://jih.podigee.io/about

Veranstalterin:
Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule

Zeitraum: Februar 2021 bis Juli 2021

Eröffnungsevent

Teaser Eröffnungsveranstaltung

Über uns

Shalom Hamburg!

Es ist mir eine große Ehre, Sie im Namen der Jüdischen Gemeinde zu der Hamburger Eröffnung des Festjahres 1700 Jahre Juden in Deutschland begrüßen zu dürfen. Zugegeben: ein paar Jahre haben wir gebraucht, um unseren Weg nicht nur nach Deutschland, sondern auch nach Hamburg zu finden – knapp 1300 Jahre.

Mehr lesen ...

Aber immerhin – seit über 400 Jahren sind wir Juden nun in Hamburg, erst als Neuankömmlinge, dann immer mehr als respektierter und vielfach sogar prägender Teil der Stadtgesellschaft. Wir haben die Stadt verschiedener gemacht – vielfältiger. Sie kulturell bereichert und Hamburg, bis zu den Verbrechen der Shoah, zu einem bedeutenden Ort in der jüdischen Welt gemacht. 

Die Shoah hat das jüdische Hamburg aber keineswegs beseitigt. Der unermüdlichen Aufbauarbeit, genauer gesagt, Wiederaufbauarbeit, vieler jüdische Hamburger die schon am 8. Juli 1945 durch zwölf Überlebende unserer Gemeinde begann, ist es zu verdanken, dass Hamburgs Jüdische Gemeinde bis heute weiter besteht, und heute, das darf ich mit Stolz sagen, wieder aufblüht.

Die Welle der Unterstützung, die uns in Hamburg in den letzten Monaten trägt, ist sehr berührend, genauso wie das erste Abitur in unserer jüdischen Schule nach der Shoah, das wir 2020 feiern durften.

Dass Hamburg eine Stadt ist, in der auch heute die jüdischen Traditionen und jüdische Religion aktiv gelebt werden, und in der Juden beten, feiern, heiraten, ihre Kinder großziehen, arbeiten, lernen und auch sterben, auch dies wollen wir im Rahmen des Festjahres zeigen.

Zeigen wollen wir auch die Vielfalt religiöser Strömung, von der gerade in Hamburg das Judentum geprägt war und auch heute beeinflusst ist. Gemeinsam mit ihnen wollen wir Sukkoth feiern, das Laubhüttenfest, und auch Chanukka, damit sie mit uns gemeinsam jüdische Religion einmal hautnah miterleben. Ich freue mich auch besonders auf die ersten Jüdischen Filmtage, die im Rahmen des Festjahres stattfinden werden und auf vieles mehr.

Möge das Hamburger Festjahr – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland für uns alle feierlich, spannend, bewegend, würdig und vor allem hoffnungsvoll werden.

Ihr Philipp Stricharz
1. Vorsitzender der Jüdischen Gemeinde

Veranstaltungskalender

Künstler

Foto Viola Roggenkamp
Lesung Viola Roggenkamp

Eine jüdische Erzählung aus Hamburg

Vita: Viola Roggenkamp, 1948 in Hamburg geboren, deutsche Jüdin, Schriftstellerin und Essayistin, schrieb mehrere Romane und Sachbücher. Die Romane „Familienleben“ und „Die Frau im Turm“ wurden Bestseller.

Bis Ende des vergangenen Jahrtausends war sie 25 Jahre freie Reporterin bei „Zeit“ und „Emma“.

A Mekhaye & Anna Vishnevska
A Mekhaye

 A Mekhaye sind erfahrene Musiker aus Hamburg, die seit vielen Jahren in verschiedenen Besetzungen spielen. Zum Ensemble gehören: Anna Vishnevska, Maike Spieker, Taly Almagor und Stefan Goreiski.

Mehr ...

Mal  melancholisch zart, mal mit Feuer zum Tanz – so zeichnet in intensiven  Bildern dieses ambitionierte Ensemble seine jiddische Musik.

Gegründet hat sich die Band 2011 zu Ehren der 100-Jahr-Feier der  Talmud-Tora-Schule in Hamburg und ist seitdem auf kleinen und großen Bühnen unterwegs. Ihr musikalischer Hintergrund speist sich aus verschiedensten Erfahrungen in der Kammer- und Orchestermusik  ebenso wie der Folk- und Straßenmusik in Deutschland, Frankreich,  Italien, Polen, Litauen, Balkan und Israel.

A Mekhaye sind erfahrene Musiker aus Hamburg, die seit vielen Jahren in verschiedenen Besetzungen spielen. Zum Ensemble gehören: Anna Vishnevska, Maike Spieker, Taly Almagor und Stefan Goreiski.

Mehr Infos finden Sie unter https://www.amekhaye.de/.

Anna Vishnevska

Anna Vishnevska ist Mezzosopranistin und tritt seit 2016 regelmäßig mit dem Klezmer-Ensemble A Mekhaye auf. Sie leitet unter anderem den Deutsch-Russischen Chor in Altona und den TurmChor Maria Magdalenen in der Gemeinde Klein Borstel.

Mehr ...

Die Mezzosopranistin Anna Vishnevska, geb. in Charkiw (Ukraine), begann mit 6 Jahren in einem Kinderchor zu singen, nahm später privaten Gesangsunterricht und machte eine dreijährige Ausbildung an der Bayerischen Singakademie, einem Förderprogramm des Bayerischen Musikrates für junge Musiker. Mit dem Münchner Kammerchor „Viva Voce“ reiste sie als Solistin nach St. Petersburg, Minsk, Prag und Liverpool. Nach dem Studium der Informatik in München entschloss sie sich für einen beruflichen Weg als Musikerin und studierte 2010-2015 Gesang und Gesangspädagogik an der Alfred Schnittke Akademie in Hamburg. Seit 2016 tritt sie regelmäßig mit dem Klezmer-Ensemble A Mekhaye auf und leitet unter anderem den Deutsch-Russischen Chor in Altona und den TurmChor Maria Magdalenen in der Gemeinde Klein Borstel.

Mehr Infos finden Sie unter anna-vishnevska.eu.

Taly Almagor

Taly Almagor ist eine Violinisting, die in diversen Orchester- und Kammermusikensembles tätig ist. Sie ist seit 1985 Teil verschiedener Klezmer-Bands.

Mehr ...

Taly Almagor ist in diversen Orchester- und Kammermusikensembles tätig. 1985 trat sie ihrer ersten Klezmer-Band bei, Findjan mit  Dorothea Greve. 1989 erhielt sie ein Stipendium für KlezKamp in den USA und wurde dabei von Alicia Svigals und Jeff Warschauer unterrichtet. Auftritte hatte sie unter anderem auf dem Jewish Festival Krakow 1989 und beim Glasgow Jewish Festival 1990. Danach wirkte sie bei den Bands Esther Bejarano & Coincidence und Lutz Elias-Cassel & Massel Klezmorim mit. 1996 steuerte sie die Musik zum Straßentheater-Projekt Glückel von  Hameln: „Angst vor dem Pogrom“ vom Thalia Theater Hamburg bei. Mit Dorothea  Greve und Stefan Goreiski nahm sie 2011 beim Yiddish Summer Weimar teil.

Stefan Goreiski

Stefan Goreiski spielt nicht nur das Akkordeon, sondern ist auch an den Percussions und am Gesang zu Hause. Er ist schon seit Jahren aktiver Teil der Klezmermusik-Szene.

Mehr ...

Stefan Goreiski ist 1959 in Berlin geboren. Bei längeren Aufenthalten in verschiedenen west- und südosteuropäischen Ländern hatte er den ersten Kontakt mit der dortigen Folklore, besonders der Musik der Roma und Sinti. In Frankreich fand er den Zugang zum Akkordeon, die er seitdem als seine Leidenschaft entdeckt hat. 1987 war er Gründungsmitglied der Band Bolsche Vita (russische und osteuropäische Musik) und zwei Jahre später nahm er am Klezmer-Workshop von Giora Feidman teil. Seitdem ist Stefan Goreiski aktiv in der Klezmermusik-Szene aktiv. Er war Teil diverser Ensembles, gab selber Klezmergruppenkurse und trat auf unterschiedlichen Festivals und Projekten auf.

Mehr Infos finden Sie unter www.stefan-goreiski.de.

Maike Spieker

Maike Spieker ist Klarinettistin. Sie spielt in klassischer kammermusikalischer Besetzung und unterrichtet Klein und Groß in Klarinette in Hamburg.

Mehr ...

Maike Spieker schloss ein Rhythmikstudium an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg ab. Musikalische  Studienaufenthalte führten sie nach Wien (Universität für Musik und  darstellende Kunst) und Genf (Institut Jaques Dalcroze). Sie ist ehemaliges  Mitglied der Klezmergruppe Meschugge und wirkte bei verschiedenen  nationalen und internationalen Klezmergruppierungen u.a. im Rahmen des  Yiddish Summer Weimar mit. Sie spielt in klassischer kammermusikalischer  Besetzung und unterrichtet Klein und Groß in Klarinette in Hamburg. Neben der Tätigkeit als Klarinettistin arbeitet Maike Spieker als Lehrerin für Musik & Bewegung / Rhythmik an der staatlichen Jugendmusikschule Hamburg und bietet Fort- und Weiterbildung u.a. für  ErzieherInnen und LehrerInnen an.

Mehr Infos finden Sie unter mspieker.de

Oriental Jazz

Extra für das Festjahr 2021 haben sich die Musiker Max Doehlemann, Matan Goldstein, Alexander Radziewski und Omar Rodriguez Calvo zusammengetan, um uns das Lied Jeruschalayim Schel Zahaw (Jerusalem aus Gold) in einem neuen, jazzigen Gewand zu präsentieren.

Mehr ...

Extra für das Festjahr 2021 haben sich die Musiker Max Doehlemann, Matan Goldstein, Alexander Radziewski und Omar Rodriguez Calvo zusammengetan, um uns das Lied Jeruschalayim Schel Zahaw (Jerusalem aus Gold) in einem neuen, jazzigen Gewand zu präsentieren. Die orientalischen Einflüsse und der rasende Puls der Stadt Jerusalem sind Grundlage und Inspiration gewesen, diese doch recht idylische Shemer-Melodie ein wenig gegen den Strich zu bürsten, wobei Improvisation eine zentrale Rolle spielt. Im Zuge der Einwanderungswelle nach Israel kamen auch sehr viele europäische und deutschstämmige Juden in das Land. Wenn sie aus Hamburg kamen, kannten sie vermutlich, den bereits vor dem ersten Weltkrieg von dem jüdischen Brüderpaar Ludwig und James Wolf komponierten Gassenhauer „An de Eck steigt’n Jung mit’n Tüdelband“. Das Quartett nimmt dieses Stück Hamburger Geschichte, lässt die Melodie in „Jerusalem aus Gold“ einfließen und stellt so eine Verbindung zwischen Orient und Okzident, Hamburg und Israel und Geschichte und Gegenwart her.

Omar Rodriguez Calvo

Omar Rodriguez Calvo ist ein kubanischer Kontrabassist, der vor allem im Bereich des Jazz seine musikalische Heimat hat

Mehr ...

Omar Rodriguez Calvo ist in Matanzas, Kuba, am 19. August 1973 geboren. Seine ersten musikalischen Erfahrungen macht er von 1984 bis 1988 an der Escuela Vocacional de Artes in Matanzas. Es folgte ein Studium in Klassik und Jazz an der Escuela Nacional de Artes in Havanna, welches er 1992 mit dem Diplom als Instrumentalist und Lehrer für Bogeninstrumente, E-Bass und Ensemblepraxis abschloss. Um seine Fähigkeiten weiter zu vertiefen, schloss er ein Aufbaustudium an dem Instituto Superior de Arte in Havanna an. Sein musikalischer Werdegang ist mit zahlreichen Preisen und Auszeichnungen bedacht. So gewann er unter anderem diverse Male den Echo in verschiedenen Kategorien und wurde als Teil des Tingvall Trios mit mehreren Jazz Awards ausgezeichnet.

Alexander Radziewski

Alexander Radziewski ist Pauker und Vibraphonist. Er ist seit 1987 als Solopauker Teil der Symphoniker Hamburg und als ständige Aushilfe in diversen Musicals tätig.

Mehr ...

Alexander Radziewski ist 1961 in Berlin geboren und aufgewachsen. Seine ersten musikalischen Erfahrungen machte er zwischen 1970 und 1980 an der Musikschule Berlin-Neukölln, wo er Klavier-, Schlagzeug- und Jazz-Vibraphonunterricht nahm. Im Jahr 1976 bekam er ein Stipendium des Robert-Stern Instituts Berlin, mit dem er bis 1980 Pauken- und Schlagzeugunterricht bei Oswald Vogler und Gunhild Stappenbeck nahm. Sein musikalisches Wissen vertiefte er in der Folge mit Studien an der HdK Berlin und der Musikhochschule Lübeck. Neben seinen weltweiten Aktivitäten als Dozent für Pauke und Vibraphon sowie solistische Tätigkeiten an diesen Instrumenten, ist Alexander Radziewski seit 1987 als Solopauker Teil der Symphoniker Hamburg und als ständige Aushilfe in diversen Musicals tätig.

Matan Goldstein

Matan Goldstein ist Percussionisten und spielt regelmäßig mit Singer/Songwritern und internationalen Bands von orientalischer Musik über Reggae, Indie Rock, Pop, IrishMusic, bis hin zu Klezmer, Jazz und Blues

Mehr ...

Matan Goldstein wurde 1990 in Israel geboren. Im Alter von neun Jahren erhielt er seinen ersten Unterricht in Percussion. Daneben lernte er auch Schlagwerk, Klavier und Gitarre.

An der Hochschule Ono Academic College Kiryat Ono in Israel widmete sich Matan Goldstein einem Interdisziplinären Studium, das sowohl die Pop- und Jazzmusik, als auch die klassische Musik umfasste. Seine künstlerische Ausbildung schloss er im Bachelorstudium mit Auszeichnung ab. Es folgten viele Auftritte als Percussionist und Schlagzeuger mit international gefragten Musikern bei zahlreichen Konzerten und Festivals.  Im Rahmen seiner künstlerischen Laufbahn entwickelte Matan Goldstein auch einen Rhythmikkurs, den er für professionelle Musiker aller Genres anbietet.

Zurzeit lebt der Musiker in Berlin. Er gehört dort inzwischen zu den gefragten Percussionisten und spielt regelmäßig mit Singer/Songwritern und internationalen Bands von orientalischer Musik über Reggae, Indie Rock, Pop, IrishMusic, bis hin zu Klezmer, Jazz und Blues. Seit kurzem richtet sich sein Interesse auch auf die Erweiterung seines Repertoires im klassischen Bereich.

Mehr Infos finden Sie unter https://mgoldmusic.de/.

Max Doehlemann

Max Doehlemann ist vielseitig als Komponist, Pianist und Projekt-Anstifter tätig. Er war unter anderem als musikalischer Leiter am Berliner Ensemble tätig.

Mehr ...

Max Doehlemann wurde 1970 in Hamburg geboren. Er studierte Komposition, Klavier und Dirigieren in München und Berlin. Seither ist er vielseitig als Komponist, Pianist und Projekt-Anstifter tätig – er wurde mit mehreren internationalen Kompositionspreisen ausgezeichnet und war als musikalischer Leiter unter anderem viele Jahre am Berliner Ensemble tätig.

Mehr Infos finden Sie unter https://www.doehlemann.berlin/.

Miriam Sharoni

Miriam Sharoni ist eine Sopranistin mit internationaler Bühnenerfahrung. Sie bestritt zahlreiche Liederabende und Konzerte sowie Aufnahmen für Hörfunk und Fernsehen u.a. in den USA, der Schweiz, Österreich und Israel.

Mehr ...

Miriam Sharoni ist eine Sopranistin mit internationaler Bühnenerfahrung. Sie wurde in Malmö (Schweden) geboren und wuchs in Israel auf. Nach dem Abitur studierte sie Gesang an der Robert-Schumann-Hochschule in Düsseldorf bei Prof. Ingeborg Reichelt und an der Hamburger Hochschule für Musik und Theater bei Prof. Judith Beckmann. Sie schloss ihr Studium in Lied und Oper jeweils mit Auszeichnung ab. Neben dem Studium besuchte sie Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf, Agnes Giebel, Christa Ludwig, Mitsuko Shirai und Hartmut Höll. Zahlreiche Liederabende und Konzerte sowie Aufnahmen für Hörfunk und Fernsehen führten sie u.a.in die USA, die Schweiz, nach Österreich und Israel.

Mehr Infos finden Sie unter https://miriamsharoni.de/.

Heiko Ossig

Heiko Ossig ist ein Konzertgitarrist aus Hamburg, der schon mit zahlreichen internationalen Künstlern zusammen gearbeitet hat.

Mehr ...

Heiko Ossig absolvierte sein Studium am Konservatorium Osnabrück, an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg und an der Musikhochschule Malmö. Er schloss das Studium mit dem Konzertexamen ab. Mit großem Erfolg konzertiert er regelmäßig an der Seite herausragender Künstlerinnen und Künstler, wie z.B. mit der Sopranistin Nuria Rial, dem casalQuartett, dem Violinisten Rodrigo Reichel oder dem Schauspieler Stefan Kurt. Als Solist machte er sich einen Namen durch Konzerte, u.a. mit den Hamburger Symphonikern, dem Radiosinfonieorchester Krakau, dem Harvestehuder Kammerchor, dem Bergedorfer Kammerchor, dem Malmö Kammarkör, dem Chicago Chamber Choir, dem Vancouver Chamber Choir und dem GHOSTLIGHT Chorus New York.

Mehr Infos finden Sie unter https://www.heikoossig.de/news.

Leon Gurvitch
Leon Gurvitch

Leon Gurvitch ist sowohl Komponist als auch Pianist und Dirigent. Er gehört zur neuen Generation von Komponisten, die auch Performer sind („composer-performers“).    

Mehr ...

Leon Gurvitch lässt sich nur schwerlich in Schubladen stecken. Er ist sowohl Komponist als auch Pianist und Dirigent, spielt Jazz, Klezmer, Filmmusik und Kunstlieder. All diese Impulse fließen in seine kreative Arbeit ein. Bereits mit 19 Jahren gründete er sein erstes Ensemble. Während seiner Studienzeiten begleitete er Stummfilme von Ernst Lubitsch und arbeitete eng mit dem Goethe-Institut zusammen. 2001 kam er als Flüchtling nach Deutschland, wo er seine musikalische Heimat finden sollte. Über die Jahre eroberte er mit seinen Kompositionen die Konzertsäle dieser Welt und gewann diverse Preise und Auszeichnungen, u.a. war er für den HANS – HAMBURGER MUSIKPREIS 2015 als „Musiker des Jahres“ nominiert und wurde 2018 mit dem “Global Music Awards” (USA) für seine Solo Piano CD „Poetic Whispers“ ausgezeichnet. Leon Gurvitch gehört zur neuen Generation von Komponisten, die auch Performer sind („composer-performers“). Sein Werkkatalog umfasst mittlerweile mehr als 400 Kompositionen, die vom renommierten Verlag Boosey & Hawkes veröffentlicht werden.

Mehr Infos finden Sie unter www.leon-gurvitch.com.      

Ensemble Hevenu Shalom

A Mekhaye & Anna Vishnevska
Hevenu Shalom

Veranstaltung: Jüdischer Salon
Das vierköpfige Ensemble Hevenu Shalom wird die Geschichte der jüdischen Musik in Deutschland spielend erzählen. Dabei werden die Melodien der Entstehung der ersten jüdischen Gemeinden in Deutschland ab 321 n. Chr. bis nach der Shoah und vor der Gründung des Staates Israel im Programm ebenso vorkommen wie synagogale Musik zu Schabbat und anderen Fest- und Feiertagen. 

Idan Levi

Flöte: geboren 1986 in Jerusalem

Mehr ...

Flöte: geboren 1986 in Jerusalem, Israel begann sein Musikstudium in Jerusalem und kehrte im Jahr 2007 nach Deutschland, wo er sein Studium in Hamburg und Bremen abgeschlossen hat. Zeitgleich wurde Idan Levi als Flötist am Theater Lüneburg bei den Lüneburger Symphonikern angestellt. In den letzten Jahren hat er zudem selbst mehrere Ensembles ins Leben gerufen, unter anderen das Ensemble Hevenu Shalom für jüdische Musik, das er zusammen mit Ivan Neykov im 2016 gegründet
hat.

Ivan Neykov

Violine: geboren in Sofia, Bulgarien

Mehr ...

Violine: geboren in Sofia, Bulgarien begann seine Karriere in Deutschland vor mehr als 30 Jahren als
stellvertretender erster Konzertmeister des großen Neue Flora Orchesters in Hamburg. Zeitgleich erhielt er eine Stelle amTheater Lüneburg, wo er bis heute alsVorspieler tätig ist. Er ist Dozent am Institut für Kunst, Musik und ihreVermittlung an der Leuphana Universität in Lüneburg. Ivan Neykov fungiert in diesem Konzert auch als Erzähler.

Nemanja Lukic

Akkordeon: geboren in Loznica, Serbien

Mehr ...

Akkordeon: geboren in Loznica, Serbien, ist als Dirigent, Pädagoge und Akkordeonist tätig. Als Solist und Kammermusiker wurde er im Rahmen zahlreicher nationaler und internationaler Wettbewerbe ausgezeichnet und tritt als Mitglied des Devion Duos regelmäßig deutschlandweit auf. Nach seinem Master-Studium im Fach Akkordeon in Hannover, studierte er Orchesterdirigieren an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt. Seit September 2019 fungiert er als Chorleiter und Dirigent des Konzertchors der Schaumburger Märchensänger und unterrichtet als Lehrer für Akkordeon an der städtischen Musikschule in Hannover.

Hyunkil Oh

Cello: geboren in Incheon, S. Korea.

Mehr ...

Cello: geboren in Incheon, S. Korea. Nach seinem Studium an der Seoul National University setzte er sein Studium in Hannover fort. Seine Karriere begann er als Praktikant am MDR Sinfonieorchester und als stellvertretender Solo-Cellist beim Theater in Lüneburg. Heute arbeitet er als Cellist beim Oldenburgischen Staatsorchester.

Festjahr 2021

Festjahr 2021 – Jüdisches Leben in Hamburg

 

„1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

 

Die jüdische Gemeinde Hamburg ist stolz darauf, das Festjahr 2021 – Jüdisches Leben in Hamburg am 30.01.2021 (19 Uhr) in digitaler Form auf unserer Homepage juedischesleben.hamburg zu eröffnen. Geboten wird ein vielfältiges Programm, das Geschichte, Kultur und Musik aus über 420 Jahren jüdischen Lebens in der Hansestadt widerspiegelt.

Moderiert wird der Abend von Eden Yadin und Hubertus Meyer-Burckhardt.

Dieses Jahr wird bundesweit das Festjahr „1700 jüdisches Leben in Deutschland“ gefeiert. Im Jahr 321 wurde die erste jüdische Gemeinde in Köln gegründet. Aus diesem Anlass hat sich im April 2018 der Verein „321–2021 – 1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“ zusammengeschlossen, um 2021 ein deutsch-jüdisches Festjahr zu initiieren. Über das Jahr verteilt finden deutschlandweit verschiedene Veranstaltungen statt, die auf die Bedeutung der jüdischen Kultur und Geschichte in Deutschland und in Europa hinweisen.

Zwar ist die Geschichte der Juden in Hamburg erst ca. 420 Jahre alt, dennoch schließen wir uns der bundesweiten Initiative an, um auch in Hamburg jüdisches Leben sichtbarer zu machen. Wir werden im Rahmen des „Festjahres 2021 – jüdisches Leben in Hamburg“ eine ganzjährige Veranstaltungsreihe anbieten. Unser Wunsch ist es, lebendiges, jüdisches Leben abzubilden, in all seiner kulturellen Vielfalt.

In unserem Logo für das Festjahr 2021 wird das Tor zum Symbol, der Davidstern steht für das jüdische Leben in Hamburg, das ein fester Bestandteil dieser Stadt ist. Dieses Tor öffnen wir, um jüdisches Leben in all seinen Facetten sichtbarer zu machen und bieten die Möglichkeit zur Begegnung und zum Dialog, mit dem Ziel gegenseitigen Respekt zu verstärken.

Im Anschluss an die Auftaktveranstaltung wird es im April mit einer Lesung der Autorin Viola Roggenkamp aus einem noch unveröffentlichten Buch in den Hamburger Kammerspielen weitergehen. Danach beginnen am 30.05.2021 die Jüdischen Filmtage Hamburg. Im Sommer folgt der „Tag der offenen Synagoge“ – und im Oktober wird eine Vernissage mit anschließender Ausstellung jüdischer Künstler stattfinden. Ende Oktober organisieren wir eine Diskussionsveranstaltung mit dem Titel „Die Macht der Worte in der Musik – Antisemitismus und die Darstellung von Juden in Songtexten“ und schließlich endet unser „Festjahr 2021 – jüdisches Leben in Hamburg“ mit der Abschlussveranstaltung am 28. November 2021 mit einem großen „Chanukka-Fest“ auf dem Joseph-Carlebach-Platz.

Bedingt durch die Corona-Situation entwickelt die jüdische Gemeinde in Hamburg in Kooperation mit der Kunstschule Wandsbek eine Homepage zur medialen Begleitung und digitalen Darstellung aller Veranstaltungen des Festjahrs 2021 in Hamburg.

Wir möchten durch diese Webseite gewährleisten, dass alle Veranstaltungen nachhaltig dokumentiert werden. Auf der Webseitejuedischesleben.hamburg sollen alle einzelnen Termine von allen Institutionen, Behörden und Vereinen aufgezeichnet und sichtbar gemacht werden. Somit sind diese jeder Zeit einem großen Publikum zugänglich. Genaue Terminankündigungen und Informationen folgen im Laufe des Jahres auf der Website.

Filmgalerie

Jazz-Quartett: Exklusives Arrangement von „Jerushalajim shel zahaw“ mit „An de Eck steiht’n Jung mit’n Tüdelband“. Oriental Jazz: Max Doehlemann, Piano.  Matan Goldstein,Percussion. Alexander Radziewski, Vibraphon und Omar Rodriguez Calvo, Kontrabass. 

„Somewhere over the rainbow“ Jazz-Arrangement für Vibraphone. Alexander Radziewski. 

„Mama ist gegangen“, Klezmer-Ensemble A Mekhaye: Anna Vishnevska, Gesang. Taly Almagor, Violine. Stefan Goreiski, Akkordeon, Percussions, Gesang. Maike Spieker, Klarinette. 

„Ich hab dich zuviel lieb“, Klezmer-Ensemble A Mekhaye: Anna Vishnevska, Gesang. Taly Almagor, Violine. Stefan Goreiski, Akkordeon, Percussions, Gesang. Maike Spieker, Klarinette. 

„Bulgar ala nasute“, Klezmer-Ensemble A Mekhaye: Anna Vishnevska, Gesang. Taly Almagor, Violine. Stefan Goreiski, Akkordeon, Percussions, Gesang. Maike Spieker, Klarinette.

„Walzer Nr. 2“, Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch. Klezmer-Ensemble A Mekhaye: Violine. Stefan Goreiski, Akkordeon. Maike Spieker, Klarinette. 


„Sunrise, Sunset“ Leon Gurvitch, aus dem Musical „Anatevka“ (Jerry Bock). 

„My Hope“, Leon Gurvitch



„Mein Leben“ Leon Gurvitch, gewidmet Marcel Reich-Ranicki


„Mein Jiddischer Tango“, Leon Gurvitch

„Eli Eli“, Miri Sharoni, Gesang. Heiko Ossig, Gitarre. Ein Lied, das auf dem Gedicht „A Walk to Caesarea“ von 1942 der ungarischen jüdischen Widerstandskämpferin Hannah Szenes basiert.

„Audio Querida“, Miri Sharoni, Gesang. Heiko Ossig, Gitarre. Aus Canciones Sefaraditas von Manuel Valls.

„La Rosa Enflorence“, Miri Sharoni, Gesang. Heiko Ossig, Gitarre. Aus Canciones Sefaraditas von Manuel Valls.

„Jüdische Musik in Deutschland durch die Jahrhunderte“, Jüdischer Salon e.V.

Musikvideo „Sylvester“ von Stella’s Morgenstern

Kontakt

Jüdische Gemeinde
in Hamburg KdöR

Grindelhof 30
20146 Hamburg
Tel.: (040) 44 09 44 0

info(at)jghh.org

JLHH Logo Bildwortmarke
Dank

 

Mit freundlicher Unterstützung von:

Jüdisches Leben in Deutschland
https://2021jlid.de

 


Bundesinnenministerium

 

 

 

hamburg.de
www.hamburg.de

 

 

 

Kunstschule Wandsbek
www.kunstschule-wandsbek.de

Impressum

Anschrift:

Jüdische Gemeinde in Hamburg KdöR
Grindelhof 30

20146 Hamburg
Tel.: (040) 44 09 44 0
Fax: (040) 41 08 43 0

Vertreten durch den Vorstand:

Philipp Stricharz (1. Vorsitzender)
Dr. Eli Fel (2. Vorsitzender)
Elizer Noe
Stefanie Szczupak

 

Credits:

Melanie Wendt: Visuelle Kommunikation und Webdesign
www.wendt-design.de

 

Svenja Scholz: Fotografie, Social Media Film
www.svenjascholz.myportfolio.com

 

Oliver Hahn: Kommunikationsberatung, Design, Social Media Kreation & Redaktion
www.soulconsulting.de

 

Kooperation: Kunstschule Wandsbek, Akademie für Kommunikatonsdesign, Campus Hamburg
www.kunstschule-wandsbek.de

 

Haftungsausschluss

1. Inhalt des Onlineangebotes
Der Autor übernimmt keinerlei Gewähr für die Aktualität, Korrektheit, Vollständigkeit oder Qualität der bereitgestellten Informationen. Haftungsansprüche gegen den Autor, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung der dargebotenen Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind grundsätzlich ausgeschlossen, sofern seitens des Autors kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt.
Alle Angebote sind freibleibend und unverbindlich. Der Autor behält es sich ausdrücklich vor, Teile der Seiten oder das gesamte Angebot ohne gesonderte Ankündigung zu verändern, zu ergänzen, zu löschen oder die Veröffentlichung zeitweise oder endgültig einzustellen.

2. Verweise und Links
Bei direkten oder indirekten Verweisen auf fremde Webseiten („Hyperlinks“), die außerhalb des Verantwortungsbereiches des Autors liegen, würde eine Haftungsverpflichtung ausschließlich in dem Fall in Kraft treten, in dem der Autor von den Inhalten Kenntnis hat und es ihm technisch möglich und zumutbar wäre, die Nutzung im Falle rechtswidriger Inhalte zu verhindern.
Der Autor erklärt hiermit ausdrücklich, dass zum Zeitpunkt der Linksetzung keine illegalen Inhalte auf den zu verlinkenden Seiten erkennbar waren. Auf die aktuelle und zukünftige Gestaltung, die Inhalte oder die Urheberschaft der verlinkten/verknüpften Seiten hat der Autor keinerlei Einfluss. Deshalb distanziert er sich hiermit ausdrücklich von allen Inhalten aller verlinkten /verknüpften Seiten, die nach der Linksetzung verändert wurden. Diese Feststellung gilt für alle innerhalb des eigenen Internetangebotes gesetzten Links und Verweise sowie für Fremdeinträge in vom Autor eingerichteten Gästebüchern, Diskussionsforen, Linkverzeichnissen, Mailinglisten und in allen anderen Formen von Datenbanken, auf deren Inhalt externe Schreibzugriffe möglich sind. Für illegale, fehlerhafte oder unvollständige Inhalte und insbesondere für Schäden, die aus der Nutzung oder Nichtnutzung solcherart dargebotener Informationen entstehen, haftet allein der Anbieter der Seite, auf welche verwiesen wurde, nicht derjenige, der über Links auf die jeweilige Veröffentlichung lediglich verweist.

3. Urheber- und Kennzeichenrecht
Der Autor ist bestrebt, in allen Publikationen die Urheberrechte der verwendeten Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu beachten, von ihm selbst erstellte Bilder, Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zu nutzen oder auf lizenzfreie Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte zurückzugreifen.
Alle innerhalb des Internetangebotes genannten und ggf. durch Dritte geschützten Marken- und Warenzeichen unterliegen uneingeschränkt den Bestimmungen des jeweils gültigen Kennzeichenrechts und den Besitzrechten der jeweiligen eingetragenen Eigentümer. Allein aufgrund der bloßen Nennung ist nicht der Schluss zu ziehen, dass Markenzeichen nicht durch Rechte Dritter geschützt sind!
Das Copyright für veröffentlichte, vom Autor selbst erstellte Objekte bleibt allein beim Autor der Seiten. Eine Vervielfältigung oder Verwendung solcher Grafiken, Tondokumente, Videosequenzen und Texte in anderen elektronischen oder gedruckten Publikationen ist ohne ausdrückliche Zustimmung des Autors nicht gestattet.

4. Datenschutz
Sofern innerhalb des Internetangebotes die Möglichkeit zur Eingabe persönlicher oder geschäftlicher Daten (Emailadressen, Namen, Anschriften) besteht, so erfolgt die Preisgabe dieser Daten seitens des Nutzers auf ausdrücklich freiwilliger Basis. Die Inanspruchnahme und Bezahlung aller angebotenen Dienste ist – soweit technisch möglich und zumutbar – auch ohne Angabe solcher Daten bzw. unter Angabe anonymisierter Daten oder eines Pseudonyms gestattet. Die Nutzung der im Rahmen des Impressums oder vergleichbarer Angaben veröffentlichten Kontaktdaten wie Postanschriften, Telefon- und Faxnummern sowie Emailadressen durch Dritte zur Übersendung von nicht ausdrücklich angeforderten Informationen ist nicht gestattet. Rechtliche Schritte gegen die Versender von sogenannten Spam-Mails bei Verstössen gegen dieses Verbot sind ausdrücklich vorbehalten.

5. Rechtswirksamkeit dieses Haftungsausschlusses
Dieser Haftungsausschluss ist als Teil des Internetangebotes zu betrachten, von dem aus auf diese Seite verwiesen wurde. Sofern Teile oder einzelne Formulierungen dieses Textes der geltenden Rechtslage nicht, nicht mehr oder nicht vollständig entsprechen sollten, bleiben die übrigen Teile des Dokumentes in ihrem Inhalt und ihrer Gültigkeit davon unberührt.

Datenschutz

Datenschutzerklärung

Verantwortliche Stelle im Sinne der Datenschutzgesetze, insbesondere der EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), ist:

Vorstand der Jüdischen Gemeinde

Ihre Betroffenenrechte

Unter den angegebenen Kontaktdaten unseres Datenschutzbeauftragten können Sie jederzeit folgende Rechte ausüben:

  • Auskunft über Ihre bei uns gespeicherten Daten und deren Verarbeitung,
  • Berichtigung unrichtiger personenbezogener Daten,
  • Löschung Ihrer bei uns gespeicherten Daten,
  • Einschränkung der Datenverarbeitung, sofern wir Ihre Daten aufgrund gesetzlicher Pflichten noch nicht löschen dürfen,
  • Widerspruch gegen die Verarbeitung Ihrer Daten bei uns und
  • Datenübertragbarkeit, sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben oder einen Vertrag mit uns abgeschlossen haben.

Sofern Sie uns eine Einwilligung erteilt haben, können Sie diese jederzeit mit Wirkung für die Zukunft widerrufen.

Sie können sich jederzeit mit einer Beschwerde an die für Sie zuständige Aufsichtsbehörde wenden. Ihre zuständige Aufsichtsbehörde richtet sich nach dem Bundesland Ihres Wohnsitzes, Ihrer Arbeit oder der mutmaßlichen Verletzung. Eine Liste der Aufsichtsbehörden (für den nichtöffentlichen Bereich) mit Anschrift finden Sie unter: https://www.bfdi.bund.de/DE/Infothek/Anschriften_Links/anschriften_links-node.html.

Zwecke der Datenverarbeitung durch die verantwortliche Stelle und Dritte

Wir verarbeiten Ihre personenbezogenen Daten nur zu den in dieser Datenschutzerklärung genannten Zwecken. Eine Übermittlung Ihrer persönlichen Daten an Dritte zu anderen als den genannten Zwecken findet nicht statt. Wir geben Ihre persönlichen Daten nur an Dritte weiter, wenn:

  • Sie Ihre ausdrückliche Einwilligung dazu erteilt haben,
  • die Verarbeitung zur Abwicklung eines Vertrags mit Ihnen erforderlich ist,
  • die Verarbeitung zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich ist,

die Verarbeitung zur Wahrung berechtigter Interessen erforderlich ist und kein Grund zur Annahme besteht, dass Sie ein überwiegendes schutzwürdiges Interesse an der Nichtweitergabe Ihrer Daten haben.

Löschung bzw. Sperrung der Daten

Wir halten uns an die Grundsätze der Datenvermeidung und Datensparsamkeit. Wir speichern Ihre personenbezogenen Daten daher nur so lange, wie dies zur Erreichung der hier genannten Zwecke erforderlich ist oder wie es die vom Gesetzgeber vorgesehenen vielfältigen Speicherfristen vorsehen. Nach Fortfall des jeweiligen Zweckes bzw. Ablauf dieser Fristen werden die entsprechenden Daten routinemäßig und entsprechend den gesetzlichen Vorschriften gesperrt oder gelöscht.

Erfassung allgemeiner Informationen beim Besuch unserer Website

Wenn Sie auf unsere Website zugreifen, werden automatisch mittels eines Cookies Informationen allgemeiner Natur erfasst. Diese Informationen (Server-Logfiles) beinhalten etwa die Art des Webbrowsers, das verwendete Betriebssystem, den Domainnamen Ihres Internet-Service-Providers und ähnliches. Hierbei handelt es sich ausschließlich um Informationen, welche keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen.

Diese Informationen sind technisch notwendig, um von Ihnen angeforderte Inhalte von Webseiten korrekt auszuliefern und fallen bei Nutzung des Internets zwingend an. Sie werden insbesondere zu folgenden Zwecken verarbeitet:

  • Sicherstellung eines problemlosen Verbindungsaufbaus der Website,
  • Sicherstellung einer reibungslosen Nutzung unserer Website,
  • Auswertung der Systemsicherheit und -stabilität sowie
  • zu weiteren administrativen Zwecken.

Die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten basiert auf unserem berechtigten Interesse aus den vorgenannten Zwecken zur Datenerhebung. Wir verwenden Ihre Daten nicht, um Rückschlüsse auf Ihre Person zu ziehen. Empfänger der Daten sind nur die verantwortliche Stelle und ggf. Auftragsverarbeiter.

Anonyme Informationen dieser Art werden von uns ggfs. statistisch ausgewertet, um unseren Internetauftritt und die dahinterstehende Technik zu optimieren.

SSL-Verschlüsselung

Um die Sicherheit Ihrer Daten bei der Übertragung zu schützen, verwenden wir dem aktuellen Stand der Technik entsprechende Verschlüsselungsverfahren (z. B. SSL) über HTTPS.

Kontakt

Treten Sie bzgl. Fragen jeglicher Art per E-Mail oder Kontaktformular mit uns in Kontakt, erteilen Sie uns zum Zwecke der Kontaktaufnahme Ihre freiwillige Einwilligung. Hierfür ist die Angabe einer validen E-Mail-Adresse erforderlich. Diese dient der Zuordnung der Anfrage und der anschließenden Beantwortung derselben. Die Angabe weiterer Daten ist optional. Die von Ihnen gemachten Angaben werden zum Zwecke der Bearbeitung der Anfrage sowie für mögliche Anschlussfragen gespeichert. Nach Erledigung der von Ihnen gestellten Anfrage werden personenbezogene Daten automatisch gelöscht.

Verwendung von Google Analytics

Diese Website benutzt Google Analytics, einen Webanalysedienst der Google Inc. (folgend: Google). Google Analytics verwendet sog. „Cookies“, also Textdateien, die auf Ihrem Computer gespeichert werden und die eine Analyse der Benutzung der Webseite durch Sie ermöglichen. Die durch das Cookie erzeugten Informationen über Ihre Benutzung dieser Webseite werden in der Regel an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gespeichert. Aufgrund der Aktivierung der IP-Anonymisierung auf diesen Webseiten, wird Ihre IP-Adresse von Google jedoch innerhalb von Mitgliedstaaten der Europäischen Union oder in anderen Vertragsstaaten des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zuvor gekürzt. Nur in Ausnahmefällen wird die volle IP-Adresse an einen Server von Google in den USA übertragen und dort gekürzt. Im Auftrag des Betreibers dieser Website wird Google diese Informationen benutzen, um Ihre Nutzung der Webseite auszuwerten, um Reports über die Webseitenaktivitäten zusammenzustellen und um weitere mit der Websitenutzung und der Internetnutzung verbundene Dienstleistungen gegenüber dem Webseitenbetreiber zu erbringen. Die im Rahmen von Google Analytics von Ihrem Browser übermittelte IP-Adresse wird nicht mit anderen Daten von Google zusammengeführt.

Die Zwecke der Datenverarbeitung liegen in der Auswertung der Nutzung der Website und in der Zusammenstellung von Reports über Aktivitäten auf der Website. Auf Grundlage der Nutzung der Website und des Internets sollen dann weitere verbundene Dienstleistungen erbracht werden. Die Verarbeitung beruht auf dem berechtigten Interesse des Webseitenbetreibers.

Sie können die Speicherung der Cookies durch eine entsprechende Einstellung Ihrer Browser-Software verhindern; wir weisen Sie jedoch darauf hin, dass Sie in diesem Fall gegebenenfalls nicht sämtliche Funktionen dieser Website vollumfänglich werden nutzen können. Sie können darüber hinaus die Erfassung der durch das Cookie erzeugten und auf Ihre Nutzung der Webseite bezogenen Daten (inkl. Ihrer IP-Adresse) an Google sowie die Verarbeitung dieser Daten durch Google verhindern, indem sie das unter dem folgenden Link verfügbare Browser-Plugin herunterladen und installieren: Browser Add On zur Deaktivierung von Google Analytics.

Zusätzlich oder als Alternative zum Browser-Add-On können Sie das Tracking durch Google Analytics auf unseren Seiten unterbinden, indem Sie diesen Link anklicken. Dabei wird ein Opt-Out-Cookie auf Ihrem Gerät installiert. Damit wird die Erfassung durch Google Analytics für diese Website und für diesen Browser zukünftig verhindert, so lange das Cookie in Ihrem Browser installiert bleibt.

Änderung unserer Datenschutzbestimmungen

Wir behalten uns vor, diese Datenschutzerklärung anzupassen, damit sie stets den aktuellen rechtlichen Anforderungen entspricht oder um Änderungen unserer Leistungen in der Datenschutzerklärung umzusetzen, z.B. bei der Einführung neuer Services. Für Ihren erneuten Besuch gilt dann die neue Datenschutzerklärung.

Fragen an den Datenschutzbeauftragten

Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, schreiben Sie uns bitte eine E-Mail oder wenden Sie sich direkt an die für den Datenschutz verantwortliche Person in unserer Organisation:

webmaster@jghh.org

Die Datenschutzerklärung wurde mit dem Datenschutzerklärungs-Generator der activeMind AG erstellt.

Presse Medien

Pressetexte

Download   Festjahr2021-Info-Mail für alle Interessierten.pdf

Logos

Pressefotos