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Hamburgs jüdische Sportgeschichte neu entdeckt

13. April|19:00-20:30

kostenlos

Makkabi-Wettkämpfe 1932, der 1. v.r. ist Max Brimer, ein Hamburger Sportler, der bei Bar Kochba trainiert hat.

Online-Veranstaltung zum Jubiläum „1700 Jahre jüdischen Leben in Deutschland“

Mehrere jüdische Sportvereine gab es mal in Hamburg. Was genau verbarg sich hinter Vereinsnahmen wie „Bar Kochba“, „Schild“ oder „Hakoah“? In den jüdischen Sportvereinen ging es um mehr als Sport, es ging auch um Abbau von Vorurteilen, politische Ziele, Identitätsstiftung und auch um eine Stärkung der Wehrhaftigkeit in Zeiten zunehmender Bedrohung durch Antisemitismus. Wo hat sich die Geschichte jüdischer Vereine mit der des FC St. Pauli gekreuzt? Wie gestaltete sich der Vereinsalltag nach 1933 und wie verhielten sich die nichtjüdischen Vereine angesichts der antisemitischen Verfolgung auch der eigenen Mitglieder? In zwei spannenden Gastvorträgen von Dr. Erika Hirsch und Gregor Backes erfahren wir mehr über die noch weitgehend unentdeckte jüdische Sportgeschichte Hamburgs.

 

Veranstaltungsort

Online

Veranstalter

Justus Peltzer