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Online-Erinnern an die Schließung der Israelitischen Töchterschule

8. April|17:00-18:30

kostenlos

Zum Jubiläum „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“

Am 8. April erinnern wir ab 17 Uhr in einer Online-Veranstaltung an das Ende der Israelitischen Töchterschule und die Deportation der letzten Schülerinnen und Schüler im Jahr 1942. Die Schließung der Schule ist eng verknüpft mit dem Zugriff der Oberschulbehörde auf das traditionsreiche jüdische Schulgebäude. Gleichzeitig weigerte sich die nahe gelegene Volksschule Schanzenstraße bis zuletzt gegen die Aufnahme der verbliebenen jüdischen Schüler und Schülerinnen. Wenige Wochen später diente eben jene Schule als Sammelpunkt für zwei Deportationen, denen auch viele eben jener letzten jüdischen Schülerinnen und Schüler zum Opfer wurden. Teil des Programmes sind eine Lesung zentraler Dokumente, Grußworte unter anderem von Schulsenator Ties Rabe und ein Live-Interview mit Erika Estis (New York), Überlebende der Kindertransporte und ehemaligen Schülerin der Israelitischen Töchterschule. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Die Veranstaltung wird im Livestream über YouTube stattfinden, Infos und Link: https://sternschanze1942.wordpress.com. In Kooperation mit dem Initiativkreis Weidenviertel.

Veranstaltungsort

Online

Veranstalter

Dr. Anna von Villiez