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Glikl von Hameln – Kaufmannsfrau aus Hamburg u. Altona, Lesung mit Musik

Jüdisches Kulturhaus Hamburg Flora-Neumann-Straße 1, Hamburg

„Im Jahre 1691 beginne ich dieses zu schreiben, aus vielen Sorgen und Nöten und Herzeleid, wie weiter folgen wird.“ Glikl von Hameln, erfolgreiche Kaufmannsfrau aus Hamburg und Altona, verfasste ab 1691 die erste weibliche Autobiografie in westjiddischer Sprache. Sie berichtet von ihrem Leben als früh verwitwete jüdische Kaufmannsfrau und zwölffache Mutter: von Geschäften, Eheschließungen, Gemeindeleben, […]

Hamburg aus dem „Kukwinkl“ des jiddisch-sowjetischen Autors Leyb Kvitko – Lesung mit Musik

Jüdisches Kulturhaus Hamburg Flora-Neumann-Straße 1, Hamburg

„Bald wird sich ganz Deutschland hinsetzen Mittag essen, und auch die nichts haben, die hungern, werden würdevoll Platz nehmen, denn es ist Mittagszeit.“ Der sowjetische Autor Leib Kvitko verfasste 1923 eine detaillierte Beschreibung von Hamburg zur Zeit der Weimarer Republik. Kaleidoskopartig bildet sein Erzähl-Zyklus  „Ba Riogrander fel“ Aspekte des damaligen politischen und gesellschaftlichen Lebens ab. […]

Meshuge aus Heimweh – Amerika-Rückwanderer in der Anstalt Friedrichsberg

Jüdisches Kulturhaus Hamburg Flora-Neumann-Straße 1, Hamburg

Bühne | Theater Meshuge aus Heimweh – Amerika-Rückwanderer in der Anstalt Friedrichsberg, Performative Lesung aus dem Theaterstück "Wahnsinn aus Heimweh" (Medizinhistorisches Museum, 2018) In Hamburg macht sich die Salomo-Birnbaum-Gesellschaft für das Jiddische stark. „Die sprachliche Verständigung ist selbstverständlich recht schwierig“  Die Theateraufführung „Wahnsinn aus Heimweh“ beleuchtet ein bedrückendes Kapitel ostjüdischer Emigration über Hamburg in die […]